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RE: Es steht schlecht um uns ...

#166 von MGP , 02.05.2018 09:22

Zitat von PIT im Beitrag #165
Gestern war ich mit meinem Sohn auf einem markenoffenen Autotreffen hier in der Region und musste wieder mal mit erschrecken feststellen, dass die HONDA Szene wohl langsam ausstirbt?

Von ca. 200 Autos, konnte ich gerade mal 8 andere Honda entdecken, wobei die auch alle einzeln kamen und nicht als Gruppe.

PIT


Hier in NRW wo ich her komme, gibt es oft ein Importstreffen. Da kommen viele Japaner auch in Gruppen hin.

Die meisten Japaner bleiben hier eher unter sich. Da sonst viele bei Markenoffen eh nur mit VW ,Opel oder BMW kommen.


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#167 von C4 , 10.01.2019 13:27

Hallo zusammen,

ich bin gerade auf einen sehr interessanten Artikel gestossen.

fahrverbote-nur-der-anfang-warum-man-ihnen-ihr-auto-wegnehmen-wird
Das könnte in nicht allzuweiter Zukunft tatsächlich so passieren.

LG

Chris


--
Mag sein, daß dein Porsche schneller ist aber ich überhole dich trozdem an der nächsten Tankstelle!


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#168 von Märchenonkel , 10.01.2019 16:35

Glaub ich nicht.
Solange Besitz für verlorene Lebenszeit (Langeweile am Arbeitsplatz, blöder Chef, nörgelnder Ehepartner, Drängelnde Steuerfahnder, Schuldeneintreiber von der Bank) entschädigt, wird der gute Bürger sein Auto hegen und pflegen. Diese ganzen Prognosen scheitern ja immer daran, dass Sie die psychologische Komponente außer Acht lassen. Ein eigenes Fahrzeug ist immer auch ein Stück Freiheit. Darauf wird kaum einer verzichten wollen.


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#169 von Lingi , 14.01.2019 00:14

Es gibt den ein oder anderen der prophezeit, dass kommende Generationen ihre Besitzgelüste mit anderen Gütern befriedigen werden, und mehr Menschen das Auto als reinen Nutzgegenstand sehen werden.
Bin ich nicht sicher ob das so kommen wird...ist aber natürlich möglich.

Ein Verbot für den Privatbesitz für Autos wird es in D aber niemals geben...nicht in Ländern deren Wirtschaft größtenteils
aus der Automobilproduktion besteht.



 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#170 von Kick-Mac , 14.01.2019 14:54

Zitat von Lingi im Beitrag #169
...nicht in Ländern deren Wirtschaft größtenteils
aus der Automobilproduktion besteht.


Die Frage ist, wie lange das bei uns so bleibt. Ich sehe leider eine gewisse Gefahr, dass die hiesige Automobilindustrie gewisse Trends verpennt. Ich habe das Gefühl, dass wir deutschen in Sachen Technologie sehr konservativ sind und gerne an Bestehendem festhalten wollen. Neuen Technologien stehen wir skeptisch um nicht sogar zu sagen feindlich gegenüber. Viele andere Länder sind gegenüber neuen Technologien viel aufgeschlossener.

Das betrifft auch den Automobilbereich, in dem viele z.B. neue Antriebstechnologien schlecht reden und von vorneherein als untauglich abstempeln und auf Gedeih und Verderb am Verbrennungsmotor festhalten wollen. Ja, die neuen Technologien stecken noch in den Kinderschuhen und vor allem die Elektromobilität hat noch einige Nachteile bzw. Herausforderungen, die angegangen werden müssen.
Wenn wir das allerdings nicht tun, werden es andere Länder tun und uns technologisch früher oder später abhängen. Irgendwann werden wir feststellen "Huch, das Erdöl ist alle!". Wenn wir bis spätestens dahin kein serienmäßiges Konzept haben, mit dem wir unsere Fahrzeuge betanken, war es das mit dem Automobilstandort Deutschland.

Im Grunde dieselbe Gefahr, wie bei der Fußball WM 2018. Auch da hat man wohl irgendwie die notwendige Weiterentwicklung verpennt und sich zu sehr auf das Erfolgsrezept der vergangenen Jahre verlassen. Es bleibt zu hoffen, dass wir ein derartiges Erwachen nicht auch in anderen Bereichen erleben müssen.


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#171 von Lingi , 14.01.2019 17:28

Zitat
Das betrifft auch den Automobilbereich, in dem viele z.B. neue Antriebstechnologien schlecht reden und von vorneherein als untauglich abstempeln und auf Gedeih und Verderb am Verbrennungsmotor festhalten wollen.



Ja dieses Klischee höre ich oft von aussenstehenden.
Ich arbeite in der Automobilindustire, und kann dir versichern kein deutscher Hersteller denkt so, oder hat jemals so gedacht.
Der Elektroantrieb (egtl. die Akkutechnologie) hat grosses Potential.
Irgendwann werde ich denken wie umständlich es ist meinen Oldtimer alle 450km tanken zu müssen, während mein Alltagsauto 2000km weit kommt und ohnehin automatisch in der Garage induktiv geladen wird.

Den Elektroantrieb (auf heutigem Stand) kann inzwischen jeder grosse Hersteller darstellen...und entwickelt auch weiter daran, um auf Stand zu sein, wenn es soweit ist...
Bis dahin werden um Erkenntisse zu Gewinnen vereinzelte Modelle auf den Markt geworfen, und weiter Modelle mit Verbrennungsmotor verkauft.
Denn an denen ist heute und noch einige Zeit deutlich mehr Geld vedient!
Und das wird so bleiben bis Kosten/Nutzen der Antriebe sich angleichen wird.
DAS, und NUR DAS ist der Grund warum die deutschen Automobilhersteller ihr Produktportfolio nicht grösser auf Elektroantireb umstellen.

Die haben nicht geschlafen, sondern nur einfach gerechnet...Die Umstellung wird stück für Stück erfolgen. Und zwar dann und so daß der grösstmögliche Gewinn dabei rauskommt. Nur darum geht es.




Märchenonkel
findet das traurig!
 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#172 von Hondaholic2 , 14.01.2019 23:59

Torsten,
ich hoffe, Martin hat recht.

Ich denke da mit Schrecken an die ehemalige deutsche Fotoindustrie in den 70er Jahren.
Weltweit führend und unübertroffen. Bis plötzlich die Japaner alles auf den Kopf stellten-
Stückzahlen, Qualität und Preise überzeugten. Zum Schluss waren sie auch technologisch
führend, über deutsche Fototechnik sprach/spricht niemand mehr.

Wird es uns in der Automobiltechnik über kurz oder lang dank der Chinesen,Koreaner, Japaner
bald ähnlich gehen ?


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RE: Es steht schlecht um uns ...

#173 von Lingi , 15.01.2019 00:49

Ich denke keine Firma oder Industrie einer Nation ist generell davor sicher plötzlich überholt zu werden.

Es kann immer passieren dass sich der Markt und Wettbewerb ändert, und ein träger riesiger Konzern falsch darauf reagiert.
Alle Entscheidungen immer richtig zu treffen für die Zukunft ist nicht leicht.

Und dann später wieder das dicke Comeback zu reissen kann u.U. noch schwerer sein.
Honda hat die Marktanteile in Europa aus den 90ern schliesslich auch nicht freiwillig abgegeben.

Bin aber der Meinung: Sollte der deutschen Automobilindustrie mal so etwas blühen, wird es nicht Tesla und die E-Mobilität ausgelöst haben.



 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#174 von HondaLegend , 15.01.2019 07:10

Zitat von Kick-Mac im Beitrag #170
[quote=Lingi|p3206170]
... "Huch, das Erdöl ist alle!".

Das Öl wird so schnell nich alle sein. Die Kohle ist auch nicht alle. Trotzdem will heute keiner mehr Kohle im Keller haben und selbst zum Ofen schleppen.
Und das gepansche mit dem Sprit, und die Geräuschkulisse und die Abgase im Auto will irgendwann auch keiner mehr haben wollen.


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#175 von Kick-Mac , 15.01.2019 14:16

Zitat von Lingi im Beitrag #171

Ja dieses Klischee höre ich oft von aussenstehenden.
Ich arbeite in der Automobilindustire, und kann dir versichern kein deutscher Hersteller denkt so, oder hat jemals so gedacht.
Der Elektroantrieb (egtl. die Akkutechnologie) hat grosses Potential.
Irgendwann werde ich denken wie umständlich es ist meinen Oldtimer alle 450km tanken zu müssen, während mein Alltagsauto 2000km weit kommt und ohnehin automatisch in der Garage induktiv geladen wird.



Hat die Akkutechnologie wirklich so großes Potential? Gegenwärtig scheint es ja so, dass diese Fahrzeuge super geeignet sind für kürzere Strecken und Stadtverkehr, bei Langstrecken und hohem Fahrpensum aber eher weniger. Da werden Witze gerissen, z.B. auf Facebook aktuell, ein Bild mit verschneiter Autobahn und langem Stau mit der Frage: Wer schleppt die alle ab, wenn das alles E-Autos wären und nach 3 Stunden Stau der Akku durch die Heizung leer ist? (Oder so ähnlich). Oder durch Aussagen bestimmter "Fachleute" dargelegt, wie ach so schädlich die Elektromobilität doch für die Umwelt ist.

Was ich mich auch schon gefragt habe: Warum konzentriert man sich (vor allem in der Politik) so stark auf die Akkutechnologie? Wie sieht es mit der Brennstoffzelle aus? Da sollte doch auch enorm viel Potential stecken. Der Wasserstoff ließe sich doch aus überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien gewinnen und damit dann die Fahrzeuge betanken oder anderweitig bei Bedarf wieder in elektrische Energie umwandeln.

Gibt es da auch Entwicklungen?

P.S.: Ich könnte mir gut vorstellen, dass es der hiesigen Automobilindustrie auch helfen würde, wenn viele Verbraucher hierzulande aufgeschlossener gegenüber der E-Mobilität wären.


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#176 von Märchenonkel , 15.01.2019 14:56

Ich habe mal einen Vortrag gehört, dass sich der Benzinmotor gegenüber dem Wasserstoffmotor anno dazumal NUR durchgesetzt hat, weil man ihn vom Innenraum aus zünden konnte und nicht draußen im Regen an der Kurbel stehen musste. Ich bin überzeugt davon, dass es viel mehr mögliche gute Antriebe gibt, aber die Erfindungen und Entwicklungen werden weltweit kleingehalten, eben weil es nur um Profit geht. Keine Sau hat wirkliches Interesse an der Umwelt oder am Bürger mit seinen Nöten.


 
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#177 von Mr.Matchbox , 15.01.2019 22:52


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#178 von Lingi , 15.01.2019 22:56

Zitat von Kick-Mac im Beitrag #175

..., wie ach so schädlich die Elektromobilität doch für die Umwelt ist.



Klar gibt es Nachteile der heutigen E-Mobilität...darüber soll man auch offen diskutieren.
denn z.b. ein Tesla S P100D-Fahrer der den ED6-Fahrer als Umweltverschmutzer beschimpft, ist sage ich mal "unvollständig informiert". ;-)

Viele hängen aber halt einfach auch nur am Hubkolbenmotor (ja und auch KKM)...gerade hier in diesem Forum denke ich wird jeder nachvollziehen können, dass der ein oder andere sich das Autofahren ohne den Charme von sich bewegenden Teilen, Verbrennung, Öl, Benzin und Ventiltrieb öde und tot vorstellt, und es eher ablehnt.
Und wenn ich mir vorstelle für immer auf den Klang des F20 im S2000, des N63 im 6er oder auch nur auf das vertraute treue Start-Geräusch des D16 im CRX verzichten zu müssten, fühle ich mich auch nicht wohl. ;-)

Zitat von Kick-Mac im Beitrag #175

Was ich mich auch schon gefragt habe: Warum konzentriert man sich (vor allem in der Politik) so stark auf die Akkutechnologie? Wie sieht es mit der Brennstoffzelle aus?


Ja, in kleinem Maßstab hat man es als OEM auf jeden Fall noch "in der Schublade", falls der Markt es will.

Meine Gedanken dazu bzgl. Markt:
- Tesla hat hervorragende Arbeit geleistet und (nicht nur Teslas) E-Autos cool, chic, und begehrenswert gemacht. Man hat einen Technologie-Vorsprung vor allen anderen wenn man eines fährt...
- Ein Kunde hat heute nur den Vorteil die Lange Ladezeit zu umgehen. In D würde wohl mehr Ladesäulen als H-Tankstellen finden.
- der Coolnessfaktor ist dahin, da man auch an eine Tankstelle fährt wie jeder "normalo" auch, und es aus dem Auspuff dampft.
- Zwischen der Energie und dem E-Motor eine Brennstoffstelle zu schalten nur um die Ladezeit zu umgehen, erscheint vielen Kunden technisch umständlich

Meine Gedanken dazu bzgl. Technik:
Die Energiedichte und Tankgeschwindigkeit von Wasserstoff (sowie Benzin und Diesel) wird immer gleich bleiben.
Die Energiedichte und Ladegeschwindigkeit eines Kg Akkuzellen erhöht sich mit deren Entwicklung bisher immer schneller und schneller.
Hier steckt das besagte große Potenzial für das Batterie-elektrische Auto.



 
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zuletzt bearbeitet 15.01.2019 22:58 | Top

RE: Es steht schlecht um uns ...

#179 von Mr.Matchbox , 15.01.2019 23:02

Zitat von Märchenonkel im Beitrag #176
Ich habe mal einen Vortrag gehört, dass sich der Benzinmotor gegenüber dem Wasserstoffmotor anno dazumal NUR durchgesetzt hat, weil man ihn vom Innenraum aus zünden konnte und nicht draußen im Regen an der Kurbel stehen musste. Ich bin überzeugt davon, dass es viel mehr mögliche gute Antriebe gibt, aber die Erfindungen und Entwicklungen werden weltweit kleingehalten, eben weil es nur um Profit geht. Keine Sau hat wirkliches Interesse an der Umwelt oder am Bürger mit seinen Nöten.


AFAIK war der Grund, warum der hier https://de.wikipedia.org/wiki/Detroit_Electric_Car_Company sich damals nicht durchsetzte ganz einfach: Strom gab es damals nur in grossen Städten, auf dem Land waren noch keine Stromleitungen verlegt.

Benzin lies sich aber mit Tanklastern zu jeder Tankstelle an jeden Ort landesweit transportieren. Das war der entscheidende Vorteil für das Benzinauto.

Die Erklärung hört sich für mich gut an.


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#180 von Hondaholic2 , 16.01.2019 00:12

Begebenheit, selbst vor 10 Tagen erlebt:

Ich komme von einer Probefahrt mit einem Elektroauto zurück, halte vor meiner Haustür an und werde
direkt von meinem wissbegierigen Nachbarn gefragt "Na, fährst du auch schon mit Kohle ?"


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