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RE: Es steht schlecht um uns ...

#16 von PIT , 20.11.2016 20:19

@Hondaholic

Was willst du denn auch in Paris? ;)

Wir fahren in Deutschland, zumeist auf schönen Landstraßen und bis man die alten Autos tatsächlich von der Straße verbannt, sind wir alle nicht mehr. ;)

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RE: Es steht schlecht um uns ...

#17 von Ubbedissen , 21.02.2017 20:24

Zitat von Hondaholic2 im Beitrag #1

Youngtimer adé ?

"Paris macht Ernst und verbannt Autos vor Baujahr 1997 aus dem
Stadtgebiet. Wenn dieses dämliche Beispiel Schule macht, steht
es schlecht um unsere Youngtimer ..."

Quelle:
Motor Klassik 12/2016



Stuttgart macht auch Ernst und verhängt ab 2018 Fahrverbote für Diesel-Pkw.
Das ist erst der Anfang, weiter geht es mit älteren Benzin Fahrzeugen.

Wer es nicht in die Oldtimer-Klasse schafft sollte als Youngtimer Fahrer gut überlegen wie weit
sich Aufwand und Investitionen noch lohnen !



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RE: Es steht schlecht um uns ...

#18 von Pauleg2 , 21.02.2017 20:53

In Holzhausen/Externsteine werde ich wohl noch einige Zeit fahren dürfen!
Außerdem gehören meine Hondas auf die Landstraße und nicht in die Stadt!


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RE: Es steht schlecht um uns ...

#19 von HoWoPa , 21.02.2017 21:03

Das sind die geistigen Ausgeburten von Schwarz/Grün.
Nur noch Euro 6 oder raus.
Lasst das große Pressen beginnen.
Btw. Unsere Hondas sind davon übrigens ausgenommen. Wir fahren ungern in solche Städte.


Präsident und erster Vorsitzender des Aufsichtsrates des HRT-OWL und stolz drauf.
Make love, not war.


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#20 von paparis , 21.02.2017 21:49

Wurde aber auch Zeit
Diesel ist in Griechenland erst seit wenigen Jahren für den privaten Gebrauch zugelassen und daher wenig verbreitet. In Athen und Thessaloniki gilt immer noch ein Fahrverbot " Privatperson"

http://www.rp-online.de/politik/ausland/...n-aid-1.6439384

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/diese...-a-1130242.html

Trauriges Schlusslicht Deutschland


http://www.wahrheit-jetzt.de/html/sklaven.html


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#21 von Ubbedissen , 21.02.2017 22:03

Das ganze Thema ist eine Farce, man kämpft wie einst Don Quijote gegen Windmühlen.
Der Wohlstandsbürger will so die Welt retten, nebenbei wächst die Weltbevölkerung jährlich
um 80 Mio.

!


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#22 von 213S , 22.02.2017 06:58

Irgendwie müssen ja die neuen Mitglieder des Parlamentes (Überhangmandate) finanziert werden .
Da denken die sich halt sowas aus um den kleinen Mann zu schröpfen.


213S

RE: Es steht schlecht um uns ...

#23 von 213S , 22.02.2017 07:33

Positiv denken.
Denn die bayerische Polizei schert sich einen Teufel die relevanten VW-Diesel zur Rückrufaktion hinzuschicken. Bin gespannt was da noch kommt...

In meinen Augen ist alles eine Farce und man sollte überlegen die radikalen linken Parteien (Grüne etc.) ebenso zu verbieten wie die NPD.


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RE: Es steht schlecht um uns ...

#24 von ElChorro , 22.02.2017 09:01

Zitat von 213S im Beitrag #23
Positiv denken.
In meinen Augen ist alles eine Farce und man sollte überlegen die radikalen linken Parteien (Grüne etc.) ebenso zu verbieten wie die NPD.

Zitat von 213S im Beitrag #22
Irgendwie müssen ja die neuen Mitglieder des Parlamentes (Überhangmandate) finanziert werden .
Da denken die sich halt sowas aus um den kleinen Mann zu schröpfen.

Ja, genau immer weiter so. Wer im Glashaus sitzt.....
Ich glaube kaum, dass einer von euch sich auch nur 2 Minuten mit der speziellen Situation in und um Stuttgart beschäftigt hat ( Kessellage, Wirschaftballungsraum, Verkehrknotenpunkt usw. )
Wer in einer Gegend wohnt, wo man Freitags schon sieht, wer Sonntags zu Besuch kommt, hat gut reden.
Tatsache ist, dass der tägliche Verkehrkollaps fast nirgendwo deutlicher zu erkennen ist, wie in der Gegend um Stuttgart. Und die, welche von aussen vom Land dazukommen sich z. B. keine Gedanken darum machen wie es den Einwohnern in der Stadt geht. Die Fahrverbote bei Feinstaubalarm werden einfach ignoriert und der stehende Verkehr verursacht zudem noch zusätzliche Emisionen und die gehen nicht nur von den alten Möhren aus, sondern auch von den gerade in dieser Gegend sehr häufig zu sehenden, sehr potendenden Dieselschlitten mit manipulierter Motorelektronik.
Komischerweise sind solche Ignoranten immer dann die, wenn sie selbst betroffen sind, welche am radikalsten schreien und auf die Barrikaden gehen.


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RE: Es steht schlecht um uns ...

#25 von Ubbedissen , 22.02.2017 09:34

Sicher hofft ein betroffener Anwohner in Stuttgart das sich seine Situation nach dem Fahrverbot verbessern wird, sie wird sich aber nicht verbessern,
sondern weiter verschlechtern.

Ich bin selbst schon in den 1980er Jahren in Stuttgart Auto gefahren auch auf den dortigen Autobahnen und schon damals gab es diesen Verkehrskollaps,
auf den Autobahnen durchweg zähfließend. Um dem stetig steigenden Verkehrsaufkommen Rechnung zu tragen muß man neue Strassen und neue Autobahnen
bauen, dies ist nicht geschehen.

Oder man muß den Verkehr durch generelle Fahrverbote für alle eindämmen, so das die Anzahl der Fahrzeuge wieder zum Wegenetz passt.
Dies tut man auch nicht!

Stattdessen geht man auf Fahrer von alten Diesel Fahrzeugen los, diese sollen die Sündenböcke für die Versäumnisse der Verkehrsplaner sein.

Und so wird die Anzahl der Fahrzeuge und das Verkehrsaufkommen weiter steigen, Wachstum ist eben Alternativlos.


 
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RE: Es steht schlecht um uns ...

#26 von 213S , 22.02.2017 09:37

LöL.
Ignoranten sind die, welche solche abstrusen Fahrverbote erstellen. Erst Euro5 Fahrzeuge als sauber und sparsam verkaufen um sie dann sogleich als dreckig und schmutzig zu titulieren, das man dann in keine Stadt mehr hineinkommt.

Diese Lügerei soll mir egal sein. Sollen sie doch alle zusehen, wie sie in Zukunft mit Handkarren oder Pferdefuhrwerke ihre Umzüge, Postlieferungen und Wocheneinkäufe erledigen wollen.
Warum nicht gleich komplett den Grund abschaffen, warum der Mensch überhaupt in die Stadt will und bauen die Bankenviertel, Fussgängerzonen und Industriegebiete direkt in die Lüneburger Heide , Bayerischen Wald oder mecklenburgische Provinz.

Der ganze Mist mit dem plötzlichen Dieselfahrverbot basiert auf der Unfähigkeit der Politik ( Merkels plötzlicher Besuch damals in Paris alles nicht so streng zu machen bezüglich der Emissionen, erinnert sich da noch wer dran ? ), und dem Dilettantismus von VW bezöglich des Abgasskandals.

Habe die Schnauze voll von der ewigen Bezahlerei und Abwälzerei auf den kleinen Mann.

Alles wird immerzu teurer: neue KFZ-Steuer+Maut, Minuszinsen, generelle Inflation.... und dann noch Fahrverbote ?

Ich denke, die Raupe Nimmersatt in Berlin hat vergessen was 1789 in Paris und 1918 in Ekaterinenburg passiert ist, und sowas doch überall wieder passieren kann.


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zuletzt bearbeitet 22.02.2017 09:39 | Top

RE: Es steht schlecht um uns ...

#27 von ElChorro , 22.02.2017 09:41

Zitat von 213S im Beitrag #26

Ich denke, die Raupe Nimmersatt in Berlin hat vergessen was 1789 in Paris und 1918 in Ekaterinenburg passiert ist, und sowas doch überall wieder passieren kann.
Dann schaff doch endlich Fakten!


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RE: Es steht schlecht um uns ...

#28 von 213S , 22.02.2017 09:44

Warum -ich- ?

Ich werde bezahlt um LKW zu reparieren.
Die Menschen, die dafür zuständig sein sollen, machen jetzt Pause bis nach den Bundestagswahlen und bohren sich im Bundestag inne Nase.
Und danach sieht es mit einer prognostizierten Dreierkoalition auch nicht besser aus.

Ausserdem habe ich meinen Beitrag getan (so von wegen Emissionshandel):
Ich bin fast 10 Jahre Hybrid gefahren.

Et toi, ElChorro?


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zuletzt bearbeitet 22.02.2017 09:49 | Top

RE: Es steht schlecht um uns ...

#29 von krb , 22.02.2017 12:18

Also Pferdefuhrwerke, da hat schon Fritz B. Busch was zu gesagt. Er meinte (Zitat kann ich gerade nicht finden), daß wenn das Verkehrsaufkommen seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts so mit Pferdefuhrwerken zugenommen hätte wie mit Autos, dann würden die Leute die Nase über die vielen Pferdeäppel rümpfen. Wir fahren einfach zu viel und zu viele Autos und was weiß ich noch. (Aber ich fahre trotzdem gerne!)


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RE: Es steht schlecht um uns ...

#30 von Kick-Mac , 22.02.2017 12:18

Eigentlich sind es gerade die Grünen, die hier mal die Industrie in die Pflicht nehmen wollen und es weniger auf den kleinen Mann abgesehen haben. Die Grünen wollen durch entsprechende Gesetzesvorlagen dafür sorgen, dass die Industrie u.a. emissionsarme Autos bauen muss. Z.B. mit der Forderung, dass ab 2030(?) keine Autos mehr mit Verbrennungsmotor verkauft werden dürfen.
Aber leider lässt man sich noch zu stark von diversen Drohungen schrecken, dass dann Arbeitsplätze verloren gehen, etc.

Es waren die etablierten Parteien, die die vielen "Umwelt"-Zonen eingeführt haben. Es waren die etablierten Parteien, die mit der Industrie geklüngelt haben. Dieselfahrzeuge wurden erst durch entsprechende Steuern attraktiv gemacht, um dann beim Auftreten des Problems Feinstaub relativ neue Fahrzeuge mit Fahrverboten zu belegen. Was die Industrie natürlich wieder freut, ist der betroffene Fahrzeughalter ja dadurch gezwungen sich wieder ein neues Fahrzeug mit leicht verschärfter Abgasnorm zu kaufen, die es womöglich aber auch nur am Prüfstand durch Tricksereien einhalten kann.


 
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