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RE: Bremen Classic Motorshow

#31 von Nighthawk , 16.11.2015 15:43

Bei dir ist es die Zeit, die fehlt, und bei mir die Ahnung.
Auf jeden Fall Danke für das Angebot mit dem Transport.
Mal sehen, ob ich das aufhübschen in eigener Regie hinbekomme, aber garantieren kann ich für nichts. Also lieber nicht fest miteinplanen. Wenn es klappt, ist es gut, sonst halt nicht.


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RE: Bremen Classic Motorshow

#32 von S 800 Bremen , 16.11.2015 19:36

ja und aufhübschen muss ja nicht unbedingt sein wenn sie nicht allzu schrecklich aussieht wird es gehen dann machen wir halt eine Reality Szene draus und außerdem ist das Thema bei den Zweirädern
die gelbe Gefahr aus Japan.daher wird es auch passen.Schick bitte noch mal Bilder vom Motorrad.


 
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RE: Bremen Classic Motorshow

#33 von Nighthawk , 16.11.2015 19:50

Hab dir mal eine PN mit einem Link geschickt, Volker.


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RE: Bremen Classic Motorshow

#34 von Jogi HB , 27.11.2015 11:36

Endspurt,
Strom ist bestellt, nun können wir die Fahrzeuge in ein buntes Licht setzen.

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RE: Bremen Classic Motorshow

#35 von Jogi HB , 03.12.2015 15:53

Pressemitteilung:

Kantige Träume auf vier Rädern

Bremen Classic Motorshow präsentiert Keilform-Mode der 1970er-Jahre

Am Anfang war der Keil – das werden nach der Oldtimer-Saison 2016 nicht nur Steinzeitforscher, sondern auch viele Liebhaber alten Blechs wissen: Die Bremen Classic Motorshow, die von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Februar 2016, in der Messe Bremen stattfindet, widmet ihre Sonderschau diesmal der Keilform-Mode im Automobildesign. „Die 70er: einfach Keil“ – unter diesem Motto zündet die Messe Bremen ein Feuerwerk spektakulärer Sportwagen, die jenen im wahrsten Wortsinn schrägen Zeitgeist schufen.

Zu den Stars der Ausstellung zählen die Konzeptstudien Mercedes-Benz C-111 und BMW Turbo, die in den frühen 1970er-Jahren als absolute Traumautos aller Generationen galten – ob als unerfüllbare Verheißung auf den Titelseiten der Automagazine oder maßstabsgerecht verkleinert im Kinderzimmer. Dass die mehr als 40 Jahre alten Flügeltüren-Legenden auf der Bremen Classic Motorshow erstmals als Originale gemeinsam live erlebbar sind, hat für Fans beider Idole ungefähr den Stellenwert, als würden Freddie Mercury und Mick Jagger gemeinsam abrocken.

Vorn flach und spitz, hinten hoch und stämmig, dazwischen eine Kür ansteigender Kanten – so sah sie aus, die futuristische Auto-Silhouette, die Anfang der Siebziger als greifbare Zukunft der Achtziger verkauft wurden. Die Turiner Styling-Schmiede Bertone keilte als erste aus, Chefdesigner Marcello Gandini wurde 1968 zum Urvater der schroffen Formsprache. Giorgetto Giugiaro, Gandinis Vorgänger bei Bertone und Gründer von ItalDesign, keilte dagegen – worauf sich die beiden Kontrahenten, die heute zu den größten Autodesignern aller Zeiten zählen, mit immer radikaleren Schaustücken einen aufsehenerregenden Kampf um die Krone der Keilform lieferten. Manche der Schaustücke aus den Federn Gandinis und Giugiaros entwickelten sich zu Prototypen serienmäßiger Traumautos – von denen vier Raritäten für die Sonderausstellung gesetzt sind: Lamborghini Countach, Maserati Khamsin, Lotus Esprit und Lancia Stratos.

Dass das Keil-Styling nicht nur ein Privileg flacher Super-Sportwagen war, zeigt der Aston Martin Lagonda als einziger Viertürer der Sonderschau: Der weltweit teuerste Serienwagen der Spätsiebziger steht so flach und kantig auf den Rädern, dass deren kreisrunde Formen wie stilistische Störsender wirken. 1976 brachte der Lagonda pure Science-Fiction auf die Straße – und einer faszinierten Fangemeinde die Gewissheit, dass dereinst alle Limousinen so aussehen würden.

Doch daraus wurde bekanntlich nichts: In den Marketing-Etagen der Automobilindustrie wurde die uniforme Gesichtslosigkeit der Modelle, die entweder müde aus Sehschlitzen oder dank Schlafaugen gar nicht auf den Asphalt blinzeln, immer lauter bemäkelt. Dass eine keilförmige Karosserie zwar einen annehmbaren Kompromiss zwischen Rasanz und Raumökonomie darstellt, das lange behauptete Aerodynamik-Ideal jedoch weit verfehlt, tat als späte Erkenntnis ein Übriges, um die Mode zu überholen. Immerhin spricht die strömungstechnische Perfektion in Gestalt eines Wassertropfens eher für das Gegenteil der Keil-Theorie.

Heute, rund vier Jahrzehnte später, steht die Keilform als Sinnbild für eine der bedeutendsten Design-Epochen im Automobilbau. Womit sie als Sonderschau-Thema für die Bremen Classic Motorshow 2016 eine logische Fortsetzung des Vorjahres darstellt: Bei der begeistert aufgenommenen Sonderausstellung 2015 hatte die geschwungene Eleganz des italienischen Automobildesigns aus den 1950er- und 1960er-Jahren im Fokus gestanden. Jetzt kommen „Die 70er: einfach Keil“ – mit elf faszinierenden Traumauto-Klassikern, denen die einstige Symbolform für Tempo und Durchschlagskraft ins Blech geschrieben steht.

Nicht so schräg, aber mindestens genauso revolutionär ist die Sonderschau der Zweiräder in der ÖVB-Arena zu bewerten. Unter dem Titel „Japan: 攻撃“ (auf deutsch „Japan: Attacke“) werden vor allem Rennmaschinen wie die Suzuki TR 750 und die elf-e Honda RSC gezeigt. Weitere Originale aus der Zeit von 1968 (Yamaha TD2) bis in die 80er Jahre (Kawasaki ZXR-7) unterstreichen die Wucht der japanischen Motorrad-Revolution.

Neben den spektakulären Keilen und den revolutionären Japanern erwartet die Besucher eine Auswahl von TÜV-geprüften „Jungen Klassikern“ in Halle 6, eine private Fahrzeugbörse mit über 200 Oldtimern im Parkhaus und eine große Anzahl an Ersatzteilen und Automobilia an über 250 Teilemarkt-Ständen.

Die Bremen Classic Motorshow findet von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Februar 2016, in allen Hallen der Messe Bremen plus der mobilen Halle 8 statt. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 16 Euro. Mehr Infos unter: www.classicmotorshow.de.


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Angefügte Bilder:
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RE: Bremen Classic Motorshow

#36 von Jogi HB , 17.12.2015 09:23

Jepp


Hip-Hop klingt ganz gut, wenn man es durch Hardrock ersetzt

Angefügte Bilder:
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RE: Bremen Classic Motorshow

#37 von Jogi HB , 24.12.2015 12:21

Man freut sich ja natürlich über jede Weihnachtspost........
.......ja, ja, heute kam als erstes mal die Rechnung für die Veranstaltung, welche noch vor uns liegt.

Teppich wird kostenlos verlegt, Strom kostet 110,- netto.

Jogi


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RE: Bremen Classic Motorshow

#38 von Jogi HB , 08.01.2016 11:26

Pressemitteilung

Vom Keil bis zur Perle

Bremen Classic Motorshow setzt auf die 70er-Jahre


Schnell, spektakulär, selten – mit diesen Attributen glänzen die Oldtimer von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Februar, auf der Bremen Classic Motorshow um die Wette. Rund 600 Aussteller aus mehr als elf Nationen versprechen in allen acht Hallen der Messe Bremen einen veritablen Ausschnitt von automobilen Klassikern: Im Automobilbereich lautet das Sonderschauthema „Die 70er: Einfach Keil!“. Weniger kantig, aber ebenso revolutionär ist der Motorradbereich in der ÖVB-Arena: „Japan: Attacke“, heißt hier der Titel. Neben den Sonderschauen lockt die Halle 5 mit raren BMW-Ikonen anlässlich des 100-jährigen Unternehmensjubiläums, in der Halle 4 wird es mit originalen, zum Verkauf stehenden Käfern aus verschiedenen Epochen mal so richtig kultig und in der Halle 6 sind die jungen Klassiker vertreten.

„2015 fiel das Schlaglicht auf die geschwungenen GT-Formen der Pininfarina-Line. Nun verlassen wir die 50er- und 60er-Jahre und springen direkt in die Zukunft“, sagt Projektleiter Frank Ruge. Die Sonderschau im Automobilbereich besticht in diesem Jahr mit revolutionären Traumautos der Keil-Design-Ära: Zu sehen sind die unverwechselbaren Konzeptstudien Mercedes C 111 und der BMW-Turbo, die in den frühen 70er-Jahren als Lieblinge aller Generationen galten. Ergänzt wird die Sonderschau durch stilprägende Schaustücke der italienischen Autodesignern Marcello Gandini (Bertone) und Marcello Gandini (ItalDesign), Urväter der Keilform-Mode: Lamborghini Countach, Maserati Khamsin, Lotus Esprit und Lancia Stratos.

Im Motorradbereich sind es japanische Rennmaschinen, die Anfang der 60er-Jahre mit sensationellen technischen Entwicklungen weltweit den Markt eroberten: So zeigte die Honda C 77 mit ihrem 305 ccm-Zweizylindermotor bereits 1959 hochmoderne Details auf. Von den Anfängen bis in die klassische Moderne sind Zweiräder vertreten: Eine Yamaha TD 2, die Lothar John 1968 die Deutsche Meisterschaft in der 250 ccm-Klasse einbrachte, oder eine Suzuki XR 34 mit der Graeme Crosby 1980 bei der Senior-TT auf der Isle of Man siegte.

An die Anfänge BMWs erinnert heute noch der rotierende Propeller auf dem Logo: Als sich Karl Rapp und Gustav Otto 1916 zusammenschlossen und wenig später die BMW AG gründeten, war an Automobile noch nicht zu denken – Flugzeugmotoren fertigten die Hersteller an. Mit dem Einstieg in den Automobilbau 1928 produzierte BMW alsbald Design-Ikonen, die schon damals wegen der geringen Produktionszahl als Raritäten galten und heute von hohem Wert sind: Der BMW 328, der 507 und der M1 – mit diesen und weiteren begehrten Oldtimern würdigt die Bremen Classic Motorshow die 100-jährige Unternehmensgeschichte.

Einen Einblick in die jahrzehntelange Geschichte des VW Käfers, gibt es in der Halle 4 zu bestaunen: Dort tummeln sich originale Kult-Perlen und Sensationen wie ein Brezelfenster (1951), der in seinem Originalzustand mittlerweile fast gar nicht mehr zu finden ist. Ovalé (1954), Dickholmer (1963), 1303 (1974) und der Jubi-Käfer (1985) – die ganze Palette des „Beetles“ steht auf einer Sonderfläche zum Verkauf.

Der „goldene Kolben“, der jährlich von F-Kubik für besondere Leistungen zur Dokumentation der Fahrzeuggeschichte vergeben wird, geht 2016 an den Publizisten Karl Ludvigsen. Daneben sind insgesamt 90 Clubs wie gewohnt mit großem Engagement vertreten. Potenzielle Käufer könnten bei den internationalen Händlern der „Jungen Klassikern“ in der Halle 6 fündig werden: Der TÜV-Rheinland begutachtet die Fahrzeuge und gibt so Sicherheit beim Kauf. Im Parkhaus stehen bei der Fahrzeugbörse mehr als 230 Automobile zum Verkauf bereit. Zudem gibt es hallenweise Ersatzteile sowie Zubehör.

Die Bremen Classic Motorshow findet von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Februar 2016, in allen Hallen der Messe Bremen plus der mobilen Halle 8 statt. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 16 Euro. Mehr Infos unter: www.classicmotorshow.de.




Bildmaterial finden Sie zum Download auf der Homepage der Bremen Classic Motorshow in der Mediathek. Hier der Link:

http://www.classicmotorshow.de/home/#tab-presse-mediathek


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RE: Bremen Classic Motorshow

#39 von HoWoPa , 11.01.2016 22:25

Anja, heiz den Backofen an, wir brauchen Kuchen!
Ich habe heute lange Verhandlungen mit meiner Managerin gehabt.
Es war hart, ich musste viele Zugeständnisse machen, Ergebnis war: Ausgangserlaubnis für Bremen!
Ich bin dabei, AZ99 auch. Wenn nicht vorher der Himmel runterfällt. (Da hat Obelix immer Angst vor)
Oder mir bei Bielefeld wieder die Kupplung platzt, oder ich mal wieder auf der Hinfahrt einen Unfall verursache, mir wieder alle Reifen um die Ohren fliegen...
(Alles vor 3 Jahren erlebt)
Ich freue mich auf Euch!.


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RE: Bremen Classic Motorshow

#40 von HoWoPa , 14.01.2016 21:52

Ich mal einen Kalender Eintrag gemacht.
Tragt Euch doch bitte ein, wenn Ihr dort hinfahren möchtet.
event102-Bremen-Classic-Motorshow.html


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