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Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#1 von PreludeCruiser , 09.06.2014 18:44

Ich habe mir Anfang 2012 einen Civic Hybrid von 2007 gekauft. Er hatte damals 46.000km runter. Heute, knapp 2,5 Jahre und 60.000km später, wollte ich hier mal meine Erfahrungen posten. Ich weiß das so ein Auto niemals ein Young- oder Oldtimer werden kann, da der Verschleiß hoch ist und es nicht viele Ersatzteilspender (besonders für den Elektrokrams) geben wird. Mein kleiner Bruder hat sich 1 Jahr nach mir den zweiten der drei verkauften Civic Hybriden von dem Autohaus gekauft und ein weiterer junger Kerl kurz danach den dritten. Der hat uns dann bei Spritmonitor gefunden und angeschrieben. Wir haben uns getroffen und ich konnte alle drei Fahrzeuge testen. Leider gibt es kein Foto von dem Treffen zu dritt, war für mich da nichts besonderes. Jetzt im Nachhinein hätte das lustig ausgesehen, drei silberne Civic´s die sich wie ein Ei dem anderen gleichen.

Kleine Zwischen-Anekdote noch. Mein FD3 und der von meinem Bruder wurden von einem älteren Ehepaar neu zusammen bei dem Autohaus gekauft, einen für sie und einen für ihn. Sachen gibt´s...

Zuerst einmal möchte ich mit einem Hybrid-Vorurteil seitens der Toyota-Fraktion aufräumen. Der Civic-Hybrid ab Baujahr 2006 kann alleine mit dem Elektro-Motor bewegt werden! Das ist aber an ein paar Bedingungen geknüpft und bringt nicht wirklich viel. Mit voll aufgebremsten Akkus (durch Bremsen lädt der Civic Hybrid ja die Batterien in der hinteren Rücklehne) kann er maximal 4km bei maximal 1050U/Min ohne Benzinmotor fahren. Das reicht für exakt 47km/h. Ab 48km/h (mit einem späteren Software-Update auch 50km/h) springt der Benzinmotor an, da der ab 1051U/Min die Arbeit alleine übernimmt und der Elektromotor die elektrischen Anlagen übernimmt und als Unterstützung für den Benzinmotor fungiert. Der Civic Hybrid besitzt auch keinen Anlasser. Der Elektromotor, der zwischen dem Benzinmotor und dem CVT-Getriebe sitzt, übernimmt die Arbeit dafür. Die Kraft dafür bezieht er stets aus den Batterien. Diese können nicht tiefer als 20% entladen werden (können schon, aber dann ist was kaputt), im Winter sogar nur 50%. Ist das Fahrzeug eingeschaltet und der Motor läuft (noch) startet die Elektronik das Sicherheitsprogramm mit einen Zwangsladung über den Benzinmotor. Das funktioniert sogar bis -15°C hervorragend. Ab -16°C schalten sich die meisten Funktionen des Elektromotors ab und überlassen quasi alles dem Benzinmotor. Das ist natürlich sehr witzig bei 1375kg Leergewicht und einem 95PS 1.3Liter-Winzling-Motor aus dem Jazz.

Als ich ihn übernommen habe fuhr er sich wie ein Neuwagen. Ich finde die Verarbeitung ganz brauchbar, wenngleich sie der Gerneration 1987-1991 (Civic, CRX, Prelude, Legend usw.) nicht das Wasser reichen kann. Die Amaturenträger sind allgemein fester und hochwertiger nach 20 Jahren, als der FD3 mit weniger als der Hälfte.

Die Technik macht absolut keine Probleme! Bei keinem der drei gab es auch nur einen Bauteil-Ausfall bisher. Meiner hat 107.000km, mein Bruder seiner 122.000km und der dritte 89.000km runter. Der größte Verschleiß liegt bei den 8 Zündkerzen. Die 4 für die Start-Stopp-Automatik verschleißen spürbar und sind nach 100.000km fällig. Läßt man die Bremse nach einer Ampel los und der Motor zündet, grummelt er sich an. Als sie weniger km runter hatten sprang er leichtgängig und seidig weich an. Der zweitgrößte Verschleiß sind die England-Bremsen, die ja bei fast allen Civic´s seit 1998 verbaut sind. Die sind grottig und bei der stufenlosen Automatik nach 2-3 Jahren fällig (die Erfahrungen habe ich von dem Rentner-Pärchen). Der drittgrößte Verschleiß ist der Gehäuselüfter für die Batterien. Der sitzt wie bei einem PC im Gehäuse in der Rückbank hinten. Zu erkennen ist er nur durch die Schlitze zwischen den Kopfstützen. Dieser wird mit zunehmendem Alter ein wenig lauter finde ich. Der Gehäuselüfter soll bei zu warmer Temperatur der Batterien die Luft rauspusten und bei zu kalter Temperatur warme Luft aus dem Fahrgastraum reinholen (dies geschieht bei so ca. -12°C).

Ansonsten gibt es keine Auffälligkeiten. Erstaunlicherweise ist das normalerweise anfällige CVT-Getriebe welches beim Honda Logo soviel ärger machte, beim FD3 kein Thema mehr. Wat n´Glück! Rost sieht auch gut aus. Bisher. Dieser Honda ist noch richtig Made in Japan. Irgendwie schustern die Japaner die Kisten besser zusammen als die Werke in China, England und Co. Vielleicht sollte man bei Honda Japan in der Hauptzentrale mal darüber nachdenken wieder mehr Hondas dort zu produzieren. Ich weiß ich weiß...steigender Wettbewerb usw., ich meine ja nur.

Moni und mir gefällt der Wagen nach den ersten Jahren immernoch sehr gut und wir behalten ihn auch noch weiter. Er hat uns mitlerweile nach Schweden und in andere Urlaubsgebiete gebracht und niemals im Stich gelassen.

Übrigens habe ich das Motoröl bewußt erst nach 43.000km und eigenem Fahrstil gewechselt. Dieser Motor ist nämlich mit irgendeiner Beschichtung legiert (Honda hat damit geworben) und ein befreundeter Chemiker hat das Öl mal analysiert. Ergebnis war 3,6% Abweichung von dem gleichen neuen Öl. Sehr interessant finde ich...liebe Autolobby.

Wer bis hierher durchgehalten hat, Vielen Dank fürs Lesen.


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#2 von krb , 09.06.2014 19:06

Schöner Erfahrungsbericht. Immerhin rund 60.000 km, da kann man schon was sagen. Aber wie sieht es mit dem Spritverbrauch aus? Gibt es da Positives zu berichten?


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#3 von Ubbedissen , 09.06.2014 19:17

Interessante Story, schön aus dem Leben erzählt.

Kann der Civic sein Hybrid-Konzept auch tatsächlich durch einen reduzierten Kraftstoffverbrauch im
Alltag unterlegen und amortisieren sich die höheren Aufwendungen beim Kauf im laufe der Jahre?

Ich selbst bin kein Freund des Hybrid-Antriebes, muss aber auch gestehen, dass ich mich mit der Materie
noch nicht eingehend beschäftigt habe.

Schöne Restpfingsten


 
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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#4 von Wendelin , 09.06.2014 19:43

Ein sehr in interessanter Beitrag.
Habe ich das richtig verstanden, dass er ausschließlich unter einer gerfahrenen Geschwindigkeit von 50km/h elektrisch fährt und dann auf Sprit umschaltet?


Nur Geduld, mit der Zeit wird aus Gras Milch.


 
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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#5 von PreludeCruiser , 09.06.2014 19:47

Oh natürlich...entschuldigt bitte. Die Werksangabe von Honda ist 4,6Liter Super. Tatsächlich war mein Rekord 4,2Liter, der Durchschnitt lag bei 4,9Liter (auf über 50.000km...habe immer alles penibelst aufgeschrieben) und der schlechteste war 6,7Liter. Getankt habe ich immer Super 95. E10 lehne ich kategorisch ab und SuperPlus soll die Ventile schneller ableben lassen und den Motor auch ölen lassen. Ich weiß aber nicht ob das stimmt. Generell liegt die Sache mit dem Verbrauch natürlich in erster Linie beim bleifüßigen Delinquenten (HiHi), aber beim Civic Hybrid kann man nur wenig falsch machen. Das CVT-Getriebe macht einen guten Job.

Ich muß aber deutlich sagen das ich eher Langstrecke fahre (Arbeitsweg 80km).

Als Nachteil würde ich den Tempomaten anprangern. Kommt auch nur die leichteste Steigung, sprechen sich das Getriebe und der Tempomat ab und pfeffern die Drehzahl in Richtung 4.000U/Min. Komischerweise schafft der Gasfuß das mit unter 3.000U/Min. Der ist aber bei allen drei Hybriden so eingestellt und der nervt ein wenig.

Ach ja...ganz auffällig ist der Unterschied zwischen Winter und Sommer!!! Im Sommer erreicht man jederzeit und mühelos (außer vielleicht Stau in der City) unter 5Liter. Aber im Winter bei unter 5°C freut man sich schon wenn man an der 5,5Liter-Marke kratzt. Oftmals gehts da dann Richtung 6Liter. Das ist etwas enttäuschend für mich gewesen.

Mein Fazit: der Honda Civic Hybrid ist nicht für den Winter geeignet. Das kann jeder Diesel oder kleine Benziner mindestens genauso gut. Entgegen Honda´s eigener Werbung sage ich das er mehr für die Langstrecke als für den Stadtverkehr taugt.


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#6 von PreludeCruiser , 09.06.2014 19:59

Zitat von Wendelin im Beitrag #4
Ein sehr in interessanter Beitrag.
Habe ich das richtig verstanden, dass er ausschließlich unter einer gerfahrenen Geschwindigkeit von 50km/h elektrisch fährt und dann auf Sprit umschaltet?

Ja. Solange die Batterie im Sommer/Winter die Mindest-%Marke nicht unterschreitet, kann man ihn rein elektrisch mit abgeschaltetem Benzinmotor bewegen. Aber, danach schaltet er in den Zwangslade-Modus um was den Spritverbrauch leicht anhebt (logisch). Also sollte man es nicht darauf anlegen und lieber die Stärken des Civic Hybrid ausspielen.

Beim Toyota ist es genau anders herum. Der Vollhybrid kann in der Stadt mit seinem 56KW-Elektromotor voll ins Schwarze treten und trotzdem 3,6Liter erreichen (der Benziner schaltet sich nämlich nur selten zu). Aber auf der Autobahn hingegen liegen die sehr viel höher, so daß sie meistens einen insgesamten Wert von weit unter 5Litern vergessen können.

Mild-Hybrid oder Voll-Hybrid...eigentlich spielt das keine Rolle. So wie Karlheinz mal richtig geschrieben hat, ist es eine Zwischen-Technologie. Jetzt 2014 sind die Plug-In-Hybriden echte Könner. Auch wenn die Reichweite, der an der Steckdose aufgeladenen Batterien, nur sehr begrenzt ist können sie ganze Strecken rein elektrisch fahren. Beispiel: Maximale Reichweite 24km. Arbeitsweg so ca. 7,8km. Man könnte damit rein elektrisch (bis auf die Startphase) hin und zurück fahren und dann den guten bis zum nächsten Morgen aufladen. So würde man von normalen 2x tanken im Monat mit 100€ auf vielleicht 20€ kommen. Es kommt auf den Nutzen an.

Nun aber auch dazu mein Fazit: was nützt einem der geringste Verbrauch wenn die blöden Kisten 5.000-7.500€ mehr kosten? Richtig...fast gar nichts. Viel Lug und Trug das Ganze. Und die Umwelt wird auch sehr belastet, bendenkt man die Herstellungs-Energien. Somit muß so ein Wägelchen erstmal 10 Jahre laufen bis er wirklich grün ist.


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#7 von PreludeCruiser , 09.06.2014 20:04

Ach ja...noch ein kleiner Nachtritt an meinen eigenen Wagen und die Ingeneure von Honda!

Die beiden Lampen vorne bekommen jetzt schon eine kleine blinde Stelle (Anfangsstadium) in dem oberen Kunststoff-Gehäuse.

Liebe Honda-Leute: DAS konntet ihr mal wesentlich besser.


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#8 von krb , 09.06.2014 20:14

Stammen die Leuchten tatsächlich von Honda? Sind die nicht von Stanley?


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#9 von Insightowner , 09.06.2014 20:24

Ein schöner Bericht über den ciVic Hybrid. Danke dafür !
Damals beim Insight habe ich auch die kleine, feine Gesellschaft der "andersfahrenden" genossen. Man tauschte sich über all' die kleinen Dinge aus, welche bei konventionell angetriebenen Autos irrelevant sind. Aber das war bei mir ja schon bald vor 15 Jahren...
Schön das ihr Euch alle 3 als "FD3-Trio" zusammengefunden habt.
Toyota-hin-oder-her, die Honda Hybrid werden Exoten bleiben und irgendwann auch Youngtimer werden. Und ich denke zu sehr seltenen, da sie gerade wegen der Batterietechnik eher "wegeworfen" werden.
Die beiden einzigen Hybride mit Schaltgetriebe, der Insight und der ciVic IMA, werden noch sehr interessant werden, was Youngtimer angeht.

Einen Hybrid fahren ist mehr als der ewige Vergleich mit einem Diesel, so nach dem Motto: "Wäre jetzt der Diesel sparsamer gewesen?"
Nein. Es ist eher eine Einstellungssache zu etwas neuem, etwas anderem. Man muss bereit sein zu entschleunigen und in sich zu gehen, auf eine gewisse Art und Weise. Eigendlich nur mit der Situation zu vergleichen, als wenn man von einem aktuellen 08/15-Auto in einen Youngtimer steigt.

Das IMA-System ist kein Kompromiss. Ist ja Vtec auch nicht gewesen oder das CVCC. Es ist nur etwas anderes, und nicht für jeden. Es isst ja auch nicht jeder Mexican Chocolate Chicken....


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#10 von Insightowner , 09.06.2014 20:25

@krb :
Stanley gehört zu Honda.


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#11 von krb , 09.06.2014 20:37

@Insightowner: Tatsächlich? Ich habe extra im Internet recherchiert und nicht gefunden, daß Stanley zu Honda gehört. Werden die Aktien nicht an der Börse gehandelt?


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#12 von Insightowner , 09.06.2014 20:44

Ich meine, das Honda daran beteiligt ist.


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#13 von barney , 09.06.2014 20:52

Der einzige Hybrid der mich momentan wirklich interessiert, auch wenn finanziell nie machbar, ist der I8 von BMW. Verbrauch von knapp über 2 l im Mix ist schon eine Ansage. Und da ists mir auch egal, wenn der mal 5 oder 6 l braucht, da geht was vorwärts.

Fahr jetzt noch ne Runde CH1, das was mich der weniger kostete als ein Neuwagen, da krieg ich viel Sprit dafür. Jedem das seine halt. Viel Spaß mit deinem FD3. Sorry für Offtopic.


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#14 von Insightowner , 09.06.2014 21:34

LoL.
i3, ein Hybrid. Erzähl das mal einen Entwickler bei BMW. Tonnenweise Karbon verarbeitet, Verbraucher auf Zero-Emissions eingenordet und dann kommt wer daher und tituliert das Ganze nur als Hybrid.

Nee, da gehe ich persönlich lieber zu Fuss.


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RE: Erfahrungen mit meinem Civic Hybrid

#15 von krb , 09.06.2014 21:37

@Insightowner: Gordon, bitte genauer lesen. Barney hat vom I acht geschrieben. Und der gilt als Hybrid. (Ich will ja jetzt nix sagen zu iiiiiiiih.)


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