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Die „goldenen“ 90er?

#1 von Märchenonkel , 10.10.2018 09:44

Will mal wieder ein philosophisches Thema in die Runde werfen. Gestern saß ich mit ein paar Freunden zusammen und eine hitzige Debatte entbrannte, wann eigentlich die besten Autos gebaut wurden. Fand ich spannend, denn ich selbst bin schon lange der Überzeugung, dass - rechnet man eine Quersumme aus Fahrsicherheit, Motorleistung, Haltbarkeit, Reparaturfreundlichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Ästhetik, Bequemlichkeit usw. - eindeutig Autos aus den 90er Jahren sind und nicht etwa die heutigen Fabrikate. Wie sehr ihr das?


 
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RE: Die „goldenen“ 90er?

#2 von SaschaOF , 10.10.2018 10:16

Ich sehe das ähnlich, würde von der 2. Hälfte der 90er bis Anfang der 2000er gehen als Zeitfenster. Aber bei dem was die letzten 10-12 Jahre produziert wird denke ich auch, dass es wieder abwärts geht. Nicht unbedingt direkt was die Qualität des ganzen Fahrzeuges anbelangt, ich denke von Karosserie und Mechanik her sind die heutigen Fahrzeuge wirklich gut. Aber die Unterhaltungs- und Vernetzungselektronik wird mMn genauso für Probleme sorge wie die Abgasreinigungstechnologie. Und zwar für mehr Probleme als sie Nutzen bringt. Der Weg (auch des Kunden) war halt verkehrt: statt zum gleichen Verbrauch ein größeres und stärkeres Fahrzeug bewegen zu können, wäre die Konzentration auf Fahrzeugen mit den Stärke und Größe bei niedrigerem Verbrauch besser gewesen. Aber heute gilt man ja mit einem 120PS-Auto als untermotorisiert ... wobei ich unseren Civic mit 120PS auf der Urlaubsfahrt nicht ausfahren hätte können. Von wegen freie Fahrt auf dt. BAB ...



 
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RE: Die „goldenen“ 90er?

#3 von C4 , 10.10.2018 11:46

Ich kann mich nur anschliessen, die 90er waren definitiv die goldenen Jahre der Automobilingenieure. Was war früher besser?:
1.) Die Größe der Fahrzeuge war den Strassen angemessen, während die Autos leider heute immer größer werden und die Straßen weiter schrumpfen (mehr Radwege, Parkstreifen, SUV-Wahnsinn etc.).
2.) Das Gewicht/Leitungsverhältnis war viel besser, vor allem weil keine Downsize-Motoren verwendet wurden und die ganze schwere 'Sicherheitstechnik+Vernetzung' nicht eigebaut werden musste. Um nicht nur mit meiner Hondasicht zu argumentieren: Ein Golf II wog etwa 850kg, ein Golf VII wiegt fast doppelt soviel. Soviel Gewicht muss erstmal in Bewegung gesetzt werden.
3.) Die Technik konnte noch selbst gewartet und repariert werden. Jeder Computer, jede Platine extra ist eine weiterere Fehlerquelle.
4.) Die Autos der 90er hatten noch Character und waren individuell. Heute sieht alles gleich aus.

Letztlich hat der Verkehr aber auch immer weiter zugenommen und die Straßenqualität ist -zumindest hier im Westen- nicht mehr mit den 90er zu vergleichen. Wozu braucht man also ein 2x5m SUV mit 315 PS für 70K € wenn man nur noch in Schrittgeschwindigkeit über die Stassen rollen kann?


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RE: Die „goldenen“ 90er?

#4 von Shifty , 10.10.2018 12:17

Fuer mich waren die 80ern die besten jahre, aber Autotechnisch definitiv die 90ern.
Bin also ganz deine meinung.
Hab 11 jahre die ähnliche Aerodeck CE2 wie du jetzt hast gefahren, und der jaust faehrt den auch schon wieder 3 jahre.
Fast Problemlos.
Ueber andere Marken kann ich wenig sagen, hab eigentlich nur Honda gefahren aber der Galant '00 den ich jetzt fahre is auch sehr solide gebaut. Ist auch ja '90 modell.

Habe mir vor paar Tage ne CE7 gekauft. Konnte es nicht stehen lassen fuer 250 euro. Ich hoffe beim Tüv zeigt sich die zuverlässigkeit der 90er jahre.


 
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RE: Die „goldenen“ 90er?

#5 von SaschaOF , 10.10.2018 15:04

Zitat von C4 im Beitrag #3
Ich kann mich nur anschliessen, die 90er waren definitiv die goldenen Jahre der Automobilingenieure. Was war früher besser?:

2.) Das Gewicht/Leitungsverhältnis war viel besser, vor allem weil keine Downsize-Motoren verwendet wurden und die ganze schwere 'Sicherheitstechnik+Vernetzung' nicht eigebaut werden musste. Um nicht nur mit meiner Hondasicht zu argumentieren: Ein Golf II wog etwa 850kg, ein Golf VII wiegt fast doppelt soviel. Soviel Gewicht muss erstmal in Bewegung gesetzt werden.
4.) Die Autos der 90er hatten noch Character und waren individuell. Heute sieht alles gleich aus.




Zu 2 möchte ich sagen: der Gewichtszuwachs liegt vielleicht weniger am Downsizing-Motor (der mitunter gar nicht sooo schlecht ist, der Civic 1.0 meiner Eltern geht schon sehr munter vorwärts). Aber die Sicherheitstechnik stimmt wohl - wobei ich auf diese zum großen Teil nicht mehr verzichten wollen würde. Airbags, ABS, ACC, Querverkehrwarner sowie neue Lichttechnik hat schon was. Und dafür, dass der Civic heute gut 450kg mehr wiegt als der angesprochene Golf II verbraucht er auch ordentlich wenig im Vergleich. Und besser als jeder Golf II bis GTI 16v geht so ein 1.0T auch. Also nicht alles war immer nur besser früher ...

Zu 4: auch heute kann man noch individuell Auto fahren. Die französischen Hersteller zB zeigen das doch. Und auch "unsere" Marke wird heuer doch viel gescholten für Ihr individuelles Design. Mit unserem Civic erregen wir jedenfalls gehörig Aufmerksamkeit.



 
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RE: Die „goldenen“ 90er?

#6 von KA_Sammler , 10.10.2018 16:15

Zitat von C4 im Beitrag #3
Die Autos der 90er hatten noch Character und waren individuell. Heute sieht alles gleich aus.


Dieses Argument hat für mich praktisch keine Aussagekraft, denn so etwas in der Art erzählt man schon seit 80 Jahren immer wieder. Autos haben schon immer alle gleich ausgesehen, mit einigen Ausnahmen natürlich. So kann ich ein mir unbekanntes Auto in der Regel immer sofort dem richtigen Jahrzehnt zuordnen. Auch Familiengesichter innerhalb einer Marke gibt es schon länger als ich lebe.
Letztlich muss man ehrlich sein und auch den aktuellen Autos ihre Individualität zugestehen.


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RE: Die „goldenen“ 90er?

#7 von C4 , 10.10.2018 16:51

@KA_Sammler
Ich kann Deine Meinung hierzu schon aktzeptieren, immerhin ist das ja alles subjektiv.
Nichts desto troz finde ich -wenn man die Kompaktklasse als Beispiel nimmt- die Alleinstellungsmerkmale der 90er Jahre Autos wesentlich markanter.
Hier mal ein Beispiel von aktuellen Neuwagen (Ford Focus, Hyundai I30, Audi A3, Peugeot 308)

Und nur zur Erinnerung (Golf II, Honda Civic ED, Ford Escort, Peugeot 205):


Die neuen sehen aus wie geklont, Lufteinlässe, Proportionen, Kühlergrill...einfach alles.


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RE: Die „goldenen“ 90er?

#8 von KA_Sammler , 10.10.2018 19:06

Ok, nur auch hier noch zwei Anmerkungen: Die 90er Beispielautos stammen alle aus den 80ern, auch wenn sie es noch in die 90er rüber geschafft haben.
Viel wichtiger aber, du hast alle aktuellen Autos extra in der gleichen Farbe gewählt, um den Gleichheitseindruck zu verstärken. Bitte fair bleiben.

So sieht man doch immer noch die Unterschiede oder eben auch Gleichheiten:


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RE: Die „goldenen“ 90er?

#9 von KA_Sammler , 10.10.2018 19:13

Hier weiter, weil die Bildverarbeitung völlig spinnt.




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RE: Die „goldenen“ 90er?

#10 von Hondaholic2 , 10.10.2018 23:54

Ich muss hier @C4 aber doch stark beipflichten, denn die Farbgleichheit als bewusst eingesetztes Mittel
ist zur Argumentation nicht unfair, sondern geradezu notwendig.
Erst die Farbgleichheit führt objektiv dazu, dass man sich auf die Gleichförmigkeit in Formgebung und
Design konzentriert, denn allein hieran lässt sich die Unterschiedslosigkeit heutiger Fahrzeuge festmachen.

Übrigens, wir sind jetzt (schon wieder) soweit, dass deutsche Autobauer bei den Asiaten abkupfern:
zuerst gab es den Hyundai i 30, den hat sich Ford zum Vorbild genommen - einfallslos, oder, anders aus-
gedrückt: besser geht nicht ...


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RE: Die „goldenen“ 90er?

#11 von KA_Sammler , 11.10.2018 00:18

Zitat von Hondaholic2 im Beitrag #10
Ich muss hier @C4 aber doch stark beipflichten, denn die Farbgleichheit als bewusst eingesetztes Mittelist zur Argumentation nicht unfair, sondern geradezu notwendig.Erst die Farbgleichheit führt objektiv dazu, dass man sich auf die Gleichförmigkeit in Formgebung undDesign konzentriert, denn allein hieran lässt sich die Unterschiedslosigkeit heutiger Fahrzeuge festmachen.


Sonst sind die Ähnlichkeiten also gar nicht so einfach zu sehen? Vielen Dank für deine ungewollte Zustimmung meiner Argumentation. Denn die alten Autos sollten ebenso in der gleichen Farbe zu sehen sein oder es sollten alle unterschiedlich sein. Das meinte ich mit fair, denn nur die aktuellen Autos in der gleichen Farbe schaffen eine Informationsblase.

Ich wollte hier nur darauf hinweisen, dass man den Leser nicht mit unterschiedlicher Darstellungsweise der aktuellen gegen die damaligen Autos in eine bestimmte Richtung leiten soll. Die eigene Meinung zur gleichen oder ungleichen Optik soll sich jeder frei selbst bilden können.


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RE: Die „goldenen“ 90er?

#12 von KA_Sammler , 11.10.2018 01:40

Zurück zum eigentlichen Thema:

Ich kann für mich nicht sicher sagen, ob ein bestimmter Zeitraum der beste war oder ist. Eine aktuelle zehn Gang Automatik und ein Abstandsregeltempomat in einem KA7/8 wäre toll. Die Autos haben im Schnitt an Fahrwerkskomfort eingebüßt, aber auf der anderen Seite an elektronischem Komfort gewonnen. Damals war die Rundumsicht meist viel besser, heute aber der Unfallschutz. Echt schwieriges Thema.


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RE: Die „goldenen“ 90er?

#13 von Märchenonkel , 11.10.2018 07:48

Auch die Fahrsicherheit ist ja so eine Sache: meines Erachtens ist es sicherer mit einer alten Gurke 120km/h zu fahren, als mit einem neuen Auto 200km/h. Seit ich fast ausschließlich meine alten Autos fahre, habe ich keine Punkte mehr in Flensburg und bin drei vier Mal in brenzlige Situationen geraten. In meinen schnellen Zeiten konnte ich täglich von ausscherenden LKW, unkonzentrierten Schnarchnasen, psychopathischen Rennfahrern erzählen. Heute rasen die an mir vorbei oder ich fahr gemütlich hinterher... Trotzdem finde ich haben die 90er genau die Schnittmenge aus beginnender sinnvoller Elektronik und ausgefeilter Mechanik, die ich ideal finde. Dazu kommt noch, dass die Firmenmentalität noch kundenfreundlicher war und man stärker als heute versuchte, sich über Haltbarkeit und Qualität zu definieren. Und man hat als Fahrer noch ein Gefühl für die Straße. Der KA8 ist übrigens ein sehr gutes Beispiel für ein rundum gelungenes Auto aus den 90ern.


 
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RE: Die „goldenen“ 90er?

#14 von Ubbedissen , 11.10.2018 08:05

Zitat
Eine aktuelle zehn Gang Automatik und ein Abstandsregeltempomat in einem KA7/8 wäre toll.



Ich wünsche mir das nicht, denn ein aktuelles 10-Gangautomatikgetriebe kostet gerne mal 10.000 Eumel und
reparieren kann das auch kaum noch einer.

Mein Fazit: Ein rollendes Smartphone kommt mir nicht ins Haus!


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RE: Die „goldenen“ 90er?

#15 von SaschaOF , 11.10.2018 10:07

Zitat von Ubbedissen im Beitrag #14

Zitat
Eine aktuelle zehn Gang Automatik und ein Abstandsregeltempomat in einem KA7/8 wäre toll.


Ich wünsche mir das nicht, denn ein aktuelles 10-Gangautomatikgetriebe kostet gerne mal 10.000 Eumel und
reparieren kann das auch kaum noch einer.

Mein Fazit: Ein rollendes Smartphone kommt mir nicht ins Haus!



Ich habe im Civic ja aktuell das 9-Gang-ZF (das ja immer allerorten so hochgelobt wird, ZF scheint der einzig vernünftige Hersteller für Getriebe zu sein wenn man manche hört/liest). Ganz ehrlich - in Sachen Schaltverhalten und Komfort wünsche ich mir das (Honda-)CVT aus dem Benziner vorher zurück. Mich machen die Wandler mit den vielen Gangstufen nicht glücklich.



 
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